Kalbarri

Sonntag, 22. April

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Kangurus auf der Strasse

Wir bleiben für zwei Übernachtungen in Kalbarri. Nach der ersten, wirklich warmen Nacht (ohne Fasi über den Pyjamas), machten wir uns nach dem Frühstück auf, den Norden des Kalbarri-Nationalparks zu erkunden.Das erste Highlight war nicht etwa eine eindrückliche Felsformation, nein, zwei Kängurus leckten auf der Strasse die spärlichen Wasserpfützen vom kurzen Morgenschauer auf.

An verschienen Aussichtspunkten hatten wir herrliche Rundsichten über den Canyon des Murchison River.

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Murchison River

Dieser hat sich in tausenden von Jahren eine tiefe Schlucht gegraben. Sogar ein Fenster hat das Wasser und der Wind aus dem Fels geschliffen. Wie das halt so üblich ist, fliesst das Wasser am tiefsten Punkt…darum hatten wir einige Male einen Abstieg und anschliessend einen etwas schweisstreibenden Aufstieg zu bewältigen. Wir waren direkt froh, dass nicht absolut wolkenloses Wetter herrschte und ab und zu ein kühlender Wind wehte.

Ein Gedanke zu “Kalbarri

  1. Lisbeth 22. April 2018 / 11:43

    Hoi zäme.

    So tolli Bricht und super Fotos. Witerhin vill Spass!

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