Cervantes – Kalbarri

Freitag, 20. April

Die Fahrt von Cervantes nach Geraldton brachte nicht sehr viel Abwechslung. Auf der einen Seite das tiefblaue Meer mit etwas Brandung und auf beiden Seiten der Strasse Sanddünen, Büsche, hie und da Eukalyptusbäume und Prothea-Sträucher, und manchmal wieder grosse, abgeerntete Felder. Man darf sich aber von der Eintönigkeit der Landschaft und den gerade verlaufenden Strassen nicht einlullen lassen, da jederzeit Tiere, vor allem Kängurus, einem vor den Kühler springen könnten. Leider liegen sehr viele tote Kangurus am Strassenrand…

Dann, etwa auf halbem Weg, lernten wir eine neue Sportart kennen: Sandsurfen, also eine Düne mit einem Surfboard hinunterschlitteln. …wenn möglich unten direkt ins Meer!

 

Samstag, 21. April

Heute machten wir unseren ersten Stopp beim Pink Lake, einem riesigen, praktisch eingetrockneten Salzsee. Eine Algenart verfärbt das Salz und restliche Wasser in ein zartes Pink… unglaublich und surreal!

In der Nähe unseres heutigen Ziels, Kalbarri, sahen wir an der Küste eine natürliche Brücke und im Meer draussen eine Delphin-Schule mit weit über 20 Tieren.

Unterdessen sind die Temperaturen gestiegen, bald gegen 30° – Faserpelz ade!

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